Hier geht es zu den folgenden Abschnitten:

In seinen unterschiedlichen Projekten hat Tourismus NRW viele nützliche Leitfäden, Checklisten, Infografiken oder auch E-Learning-Videos entwickelt. In der Infothek findet sich das breite Angebot gebündelt wieder - ergänzt um entsprechende Angebote externer Akteure.

ProduktentwicklungUnternehmensaufgabenMarketingDigitales

Aktiv- & Naturtourismus

Sehnsuchtsziel Natur - Angebots- & Produktentwicklung im Naturtourismus

Besucherlenkung

Produktentwicklung Radtourismus

In den folgenden zwei Videos und anschließend dargestellten Tools sehen und erfahren Sie, worauf erfolgreiche, innovative Produkte zum Thema Radfahren aufbauen und welche Produktbestandteile ein erfolgreiches Rad-Produkt umfasst.

Zielgruppe: touristische Organisationen, touristische Freizeit- und Infrastrukturanbieter
Inhalte / Ziele:

  • Verständnis zum Innovationsbegriff herstellen
  • Auszug aus den wichtigsten relevanten Trends geben – als Nährboden für touristische Rad-Produkte
  • Verständnis herstellen, welche Produktbestandteile ein touristisches Radprodukt umfasst
  • Erste Impulse, wie Ideen zur innovativen Produktentwicklung Rad entwickelt werden können
  • Stolperseine in der Produktentwicklung aus der Praxis ansprechen

Erklärvideos

Innovative Produktentwicklung Rad – Trends und Zielgruppen
Innovative Produktentwicklung Rad – Die einzelnen Produktbestandteile
  • 4 Megatrends
    Für die Entwicklung innovativer Produkte ist es unerlässlich die wichtigsten Trends genau zu kennen. Wir haben aus allen Megatrends, die für Sie und die Entwicklung Ihrer Rad-Produkte wichtigsten vier Megatrends auf den Punkt gebracht.
  • Zielgruppen-Analyse nach der Persona-Methode
    Im nächsten Schritt beziehen Sie auch Ihre Zielgruppe, mit all Ihren Wünschen und Bedürfnissen, in Ihre Betrachtung und Analyse mit ein. Personas bieten einen echten Mehrwert, denn sie veranschaulichen typische Vertreter Ihrer Zielgruppe und verdeutlichen deren Ansprüche, Wünsche und Bedürfnisse. Denn je besser Sie Ihre Zielgruppe kennen, umso effektiver können Sie Ihre Produkte und Angebote auf deren Bedürfnisse zuschneiden. Mit Hilfe der Persona Methode können Sie Ihre Zielgruppen systematisch und einfach bestimmen.
  • Innovative Produktentwicklung Rad anhand des Erfolgspuzzles
    Wenn Sie Ihre Zielgruppe genau kennen und die Trends im Auge behalten, steht Ihrer innovativen Produktentwicklung für erfolgreiche Rad-Produkte nichts mehr im Wege. Im nächsten Schritt entwickeln Sie die einzelnen Produktbestandteile. Ein erfolgreiches Rad-Produkt ist immer ein Leistungsbündel. Erheben Sie bei jeder Produktentwicklung oder Weiterentwicklung bestehender Produkte zuerst den Status Quo pro Produktbestandteil und sammeln anschließend Ideen und Ansätze zur (Weiter-)Entwicklung Ihres Rad-Produkts.
  • World Café als Methode zur innovativen Entwicklung der einzelnen Produktbestandteile
    Die Entwicklung der einzelnen Produktbestandteile soll nicht am Schreibtisch erfolgen, sondern kreativ unter Einbindung der Stakeholder. Die Teilnehmenden sammeln beispielsweise an vier Tischen – ein Tisch pro Produktbestandteil/Puzzlestein des Rad-Produkts – kreative Ideen für die Umsetzung. Sie werden überrascht sein, wie sich die Teilnehmer in kurzer Zeit auf das Thema einschwören und die Ideen sprudeln.
  • Leitfaden Produktentwicklung Rad
    Ein touristisches Rad-Produkt wird immer im Netzwerk aus Leistungspartnern, touristischen Organisationen und Kommunen weiterentwickelt. Der radfreundliche Betrieb ist dabei ein ganz wesentlicher Bestandteil des Rad Produkts. Dies soll im folgenden Leitfaden im Vordergrund stehen.
  • Themendossier Radtourismus in Nordrhein-Westfalen

E-Learning zum Thema Nachhaltigkeit im UnternehmenManagement

Einführung
Konzeption
Kommunikation
Zertifizierung

Ökonomie

Einführung
Ökonomie

Ressourcenverbrauch

Einführung
Energieeffizienz
Heizung / Kühlung
Strom sparen
Wasser sparen

Beschaffung, abfall-Management

Einführung
Abfall-Management
Beschaffung
Food & Beverage

Mobilität und Unterkunft

Einführung
Mobilität
Unterkunft

Soziales

Einführung
Barrierefreiheit
Gemeinwohl
Mitarbeitende

Demografischer Wandel

Der Begriff „Demografischer Wandel“ ist in aller Munde. In folgendem Video und in den anschließend dargestellten Tools geben wir Ihnen einen Einblick was dahinter steckt und wie Sie den demografischen Wandel für Ihren Betrieb nutzen können.

Zielgruppe: touristische Betriebe bzw. Leistungsträger und Touristiker
Inhalte / Ziele:

  • Aufklärung über die Chancen des Demografischen Wandels
  • Nutzen der Chancen und Anpassung des Angebots für die Gruppe der Best Ager für Ihren Betrieb

Erklärvideos

  • Begriffe die uns bei dem Thema Demografischer Wandel und Best Ager begegnen
    Wenn man sich mit der Gruppe der Best Ager auseinandersetzt, begegnen einem sicherlich einige Begrifflichkeiten, die nicht unbedingt geläufig sind.
  • Profi-Tipp zur Produkt- und Angebotsentwicklung für Best Ager
    Wenn Sie mit den Begrifflichkeiten rund um das Thema demografischer Wandel vertraut sind, ist es Zeit festzulegen, wie Sie Ihre Produkte und Angebote für die wachsende Gruppe der Best Ager (weiter-)entwickeln. Wir geben Ihnen dazu einen Überblick „der anderen Art“, wie Sie Produkte und Angebote für Best Ager entwickeln.
  • Gestaltung von Best Ager Angeboten entlang der Customer Journey
    Betriebe und Hotels können in wenigen Schritten und mit einfachen Maßnahmen passende Angebote für Best Ager gestalten und somit ganz auf die Wünsche und Anforderungen ihrer Gäste eingehen. Die Checkliste stellt die wichtigsten Tipps zu den einzelnen Schritten der Customer Journey zusammen.
  • Goldener Herbst beflügelt ihre Sinne
    Zur Abrundung geben wir Ihnen noch einen ganz konkreten Tipp, wie Sie beispielhaft ein Package für die Best Ager schnüren können. Diese Systematik hilft Ihnen, Ihr Package Schritt für Schritt erfolgreich aufzubauen. Sie bekommen konkrete Handlungsanleitungen, wie Sie Ihr Package genau den Bedürfnissen der Best Ager anpassen.

Innovative Packages

In den letzten Jahren ist die durchschnittliche Aufenthaltsdauer gesunken. Unserer Gäste und Kurzurlaube kennen kaum Saisonzeiten. Wo Urlaube früher noch nach Region ausgewählt wurden, stehen heute vermehrt das Thema bzw. das Motiv der Reise sowie die Wunschaktivität im Fokus. Diese Markt-Veränderung bietet Hoteliers nun ganzjährig die Möglichkeit, auch die Nebensaison durch attraktive Angebote zu beleben.

Erklärvideo

  • 13 Fragen für Ihr Package
    Als Hilfestellung für die Entwicklung von Packages oder zum Check bestehender Packages stellen Sie sich 13 Fragen.
  • 12 Erfolgsfaktoren für Ihr Package
    Innovative Ansätze und kreative Ideen machen Ihre Angebote besonders und einzigartig; es geht darum aus der Masse heraus zu stechen und sich von den Anderen zu unterscheiden. Beachten Sie die folgenden 12 Erfolgsfaktoren der gelungenen Angebotserstellung, dann werden auch Ihre Packages einzigartig und erfolgreich.
  • Package-Beispiel Angebote für pferdeaffine Familien
    Zur Abrundung geben wir Ihnen noch einen ganz konkreten Tipp, wie Sie beispielhaft ein Package für Familien entwickeln können. Diese Systematik hilft Ihnen, Ihr Package Schritt für Schritt erfolgreich aufzubauen. Sie bekommen konkrete Handlungsanleitungen, wie Sie Ihr Package genau auf die Bedürfnisse der Familien anpassen.

Balanced Scorecard

Mit wissenschaftlicher Begleitung des Deutschen Instituts für Tourismusforschung (DITF) der FH Westküste hat Tourismus NRW seine bestehende Balanced Scorecard (BSC) weiterentwickelt, um besser seine auch von der Landestourismusstrategie vorgegebenen zunehmenden Managementaufgaben messen zu können. Die Balanced Scorecard bildet dabei die strategischen Unternehmensziele ab und hinterlegt diese mit Kennzahlen, um Erfolge messbar zu machen. Als erste Landestourismusorganisation will der Verband damit auch seine Fortschritte auf dem Weg zur agilen Organisation abbilden. Ein weiterer innovativer Ansatz der BSC ist die Einbeziehung der regionalen Ebene und die Prüfung der Übertragbarkeit generierter Kennzahlen. 

Betriebsmanagement

Wie schaffe ich es meinen touristischen Betrieb nachhaltig für die Zukunft aufzustellen? Die folgenden Videos und Leitfäden bieten praktische Impulse.

E-Learning zum Thema Nachhaltigkeit im UnternehmenManagement

Einführung
Konzeption
Kommunikation
Zertifizierung

Ökonomie

Einführung
Ökonomie

Ressourcenverbrauch

Einführung
Energieeffizienz
Heizung / Kühlung
Strom sparen
Wasser sparen

Beschaffung, abfall-Management

Einführung
Abfall-Management
Beschaffung
Food & Beverage

Mobilität und Unterkunft

Einführung
Mobilität
Unterkunft

Soziales

Einführung
Barrierefreiheit
Gemeinwohl
Mitarbeitende

Betriebsnachfolge & -übergabe

Die folgenden drei Videos und anschließend dargestellten Tools thematisieren, was gerade Familienbetriebe am Markt besonders macht. Dabei erfahren Sie, wo die größten Chancen sowie die gefährlichsten Stolpersteine liegen und erhalten Wissen, wie Sie Ihren Familienbetrieb stärken.

Zielgruppe: Familiengeführte klein- und mittelständische Unternehmen in der Tourismusbranche, Hotellerie und Gastgewerbe

Inhalte/Ziele:

  • Was gerade Familienbetriebe am Markt besonders macht
  • Die größten Gefahren und Potenziale des Systems Familienbetrieb
  • Die wichtigsten To Do's zur Stärkung eines Familienbetriebs
  • Grundsätzliche Voraussetzungen einer Übergabe (5 Thesen)
  • Impulse, wie sich Betriebe trotz oder gerade durch Übergabeprozesse innovativ entwickeln können (6 Hemmnisse und wie diese überwunden werden können)
  • Die 7 Schlüssel- Do's, Dont's und Take Aways zur Übergabe von touristischen Familienbetrieben

Erklärvideos

Betriebsnachfolge – Familienbetrieb, Widerspruch in sich?
So gestalten Sie die familieninterne Betriebsübergabe erfolgreich Teil 1
So gestalten Sie die familieninterne Betriebsübergabe erfolgreich Teil 2
  • Zwischenmenschliche Qualität als Basis zur Übergabe von Familienbetrieben
    Zwischenmenschliche Qualität ist die Basis des Tourismus, wie wir Ihn kennen. Da ist es ganz natürlich, dass auch der Übergabeprozess zuallererst von dieser abhängt. Oft scheitern solche Prozesse bereits frühzeitig nicht aufgrund fehlender Kompetenz, sondern schlicht weil man „nicht mehr miteinander kann“. Halten Sie sich an folgende Checkliste (zu Gesprächskultur, Umgang mit Problemen oder grundsätzlichen Spielregeln) und definieren Sie frühzeitig eine emotional nachhaltige Basis für die Betriebsübergabe.
  • Den Übernehmer nach und nach heranführen
    Wenn die Erbregelung geklärt ist, geht es einerseits um Regeln, wie „Alt“ und „Jung“ den Betrieb führen, andererseits wie man die „Jungen“ heranführt, um den Betrieb erfolgreich weiterzuführen. Legen Sie dazu gemeinsam eine Entwicklung für den Junior fest und prüfen Sie regelmäßig rück. Folgende Checkliste wird Ihnen helfen den Fortschritt in den einzelnen Bereichen zu „quantifizieren“. Ziel ist es, Stärken und Schwächen des Nachfolgers gemeinsam zu diskutieren und sein Profil als zukünftiger Geschäftsführer abzurunden.
  • Planen Sie den Führungswechsel! - Der Weg in die Zukunft
    Um Talente nicht zu blockieren, und so auf Führungskraft zu verzichten, sollten Sie das Loslassen planen und Freiraum für Talente öffnen. Dies kann beispielsweise im Rahmen eines strukturierten 5-jährigen Übergabeprozesses geschehen. Folgende Infografik gibt Ihnen einen Überblick über den zeitlichen Ablauf eines so strukturierten Führungswechsels.
  • Wählen Sie den perfekten Zeitpunkt zur Betriebsnachfolge! - Der Lebenszyklus der Betriebsnachfolge
    Vermeiden Sie eine zu späte Übergabe bzw. einen zu langen Übergabeprozess. Ideal ist grundsätzlich eine Übergabe während sich der Betrieb noch im Aufwärtstrend befindet. Stagniert er einmal, verliert er zunehmend an Innovationskraft und Vitalität. Hier muss dann schnell die Wende erfolgen. Der Lebenszyklus der Betriebsnachfolge gibt Ihnen graphisch Orientierung, den perfekten Zeitpunkt nicht zu versäumen.
  • Unser Tipp: Erarbeiten Sie ein klares Unternehmenskonzept für die nächsten 5-7 Jahre
    Nachfolge bringt frischen Wind – das ist ganz normal. Oft werden jedoch überstürzte Maßnahmen gesetzt, man muss zurückrudern, es kommt zu Konflikten oder wirtschaftlichen Problemen. Entwickeln Sie zusammen mit Ihren Nachfolgern frühzeitig ein klares Unternehmenskonzept für die kommenden Übergabejahre. Eine klare Linie schafft Einigkeit und Nachhaltigkeit!
  • Unser Tipp: Auf ehrliche Partnerschaft setzen!
    Vereinbaren Sie dazu offene Gespräche! Was sollten hier die Themen sein und wie oft macht das Sinn? Setzen Sie aber ebenso klare Grenzen und halten Sie diese ein. Unser Tipp gibt Ihnen Anstöße zur Implementierung in Ihrem Betrieb.

Fachkräftesicherung

Wieso sich langfristige Fachkräftesicherung lohnt und wie Sie Mitarbeitende finden, binden und die Mitarbeiterzufriedenheit steigern können erfahren Sie im diesem Paper der DTV Next Generation.

Innovation & Ideenfindung

Wenn wir im Tourismus von Innovationen sprechen, dann geht es im Prinzip um neue Produkte (oder neue Kombinationen), Dienstleistungen, Verfahren oder organisatorische Neuheiten, die merklich von Standardlösungen abweichen, Aufmerksamkeit erzeugen, realisiert und erfolgreich am Markt eingeführt werden. Innovationen sind wichtig, um sich von der Masse abzuheben und hervorzustechen.

In den folgenden zwei Videos und anschließend dargestellten Tools erfahren Sie, was Innovation bedeutet und wie Ihr Betrieb innovativ sein kann. Sie erhalten Anregungen für Leitplanken für Ihre Innovation sowie Quellen zur Ideenfindung und Methoden der Ideengenerierung.

Zielgruppe: Klein- und mittelständische Unternehmen in der Tourismusbranche, im speziellen Hotellerie und Gastgewerbe
Inhalte/Ziele:

  • Was heißt Innovation und warum sollte man als Betrieb innovativ sein?
  • Evolutionäre gegenüber revolutionäre Innovationen in Ihrem Betrieb – von 1000 Kleinigkeiten zu großen Würfen
  • In welchen Bereichen sind Innovationen im Betrieb möglich?
  • Innovationskultur als Basis
  • Das Innovationssuchfeld als strategische Basis für jeden Innovationsprozess
  • 10 Kanäle zum Sammeln von Ideen für Ihren Betrieb
  • 3 Methoden zum Generieren von Ideen für Ihren Betrieb

Erklärvideos

Innovationen für Ihren Betrieb 
Leitplanken für Ihre Innovationen, Quellen von Ideen und Methoden der Ideengenerierung 
  • Innovation braucht Innovationskultur
    Egal, welche Art von Innovation Sie in Ihrem Unternehmen einführen möchten, der Ball liegt nicht allein bei Ihnen – Innovation ist Aufgabe von Allen!
  • Ideengenerierung
    Nutzen Sie diverse Kanäle, um nach Ideen für Innovationen in Ihrem Betrieb Ausschau zu halten. Beziehen Sie dabei auch Ihre Mitarbeiter und Gäste mit ein.

Sie wollen als Betrieb neue Ideen in kreativer Form entwickeln und Ihre Stakeholder einbinden? Die folgenden Kreativitäts-Methoden werden Sie dabei unterstützen:

  • Traumreise in die Zukunft
    Ein Perspektivwechsel durch eine Reise in die Zukunft kann zur Ideenfindung beitragen.
  • World-Café
    Wünscht man sich einen dynamischen Wissensaustausch und Ideenfindungsprozess unter den Teilnehmern, ist das World-Café gut geeignet.
  • Das Goldfischglas
    Das Goldfischglas ist vor allem bei komplizierten Themen gut geeignet. Nur wenige Personen diskutieren, aber alle dürfen Ihre Ideen einbringen.

Nachhaltigkeit

E-Learning zum Thema Nachhaltigkeit im UnternehmenManagement

Einführung
Konzeption
Kommunikation
Zertifizierung

Ökonomie

Einführung
Ökonomie

Ressourcenverbrauch

Einführung
Energieeffizienz
Heizung / Kühlung
Strom sparen
Wasser sparen

Beschaffung, abfall-Management

Einführung
Abfall-Management
Beschaffung
Food & Beverage

Mobilität und Unterkunft

Einführung
Mobilität
Unterkunft

Soziales

Einführung
Barrierefreiheit
Gemeinwohl
Mitarbeitende

Netzwerke & Kooperationen

Zusammenarbeit bietet für die Tourismusbetriebe in NRW die Möglichkeit, auf die sich laufend veränderten Wettbewerbs- und Marktbedingungen rascher und professioneller als im Rahmen des „Einzelkämpfertums“ zu reagieren. Durch Kooperation mit anderen touristischen Leistungsanbietern lassen sich innovative Wege in der Angebots-Produktgestaltung gehen. Ein gutes Netzwerk und eine gute Zusammenarbeit untereinander ermöglichen die Bündelung von verschiedenen touristischen Leistungen und Produkten – nicht zuletzt zum Wohle und als Mehrwert für Kunden und Gäste. 

Der nachfolgende Leitfaden soll Sie motivieren, regional und überregional Netzwerke zu bilden, bestehende Netzwerke zu stärken und zu intensivieren. Zudem soll der Leitfaden aufzeigen, welche Vorteile es gibt, aber auch, welche Stolpersteine bei der Bildung von touristischen Netzwerken auftauchen können.

Marketing & Vertrieb

Im folgenden Video erfahren Sie, welche Voraussetzungen es braucht, um innovative Wege im Marketing und im Vertrieb gehen zu können. Darüber hinaus werden Ihnen 4 Vertriebsformen sowie interne und externe Marketing-Strategien erläutert, die Ihnen als Basis für Ihre operativen, innovativen Marketing- & Vertriebsmaßnahmen dienen. Das Video schließt mit 10 Tipps und Ideen für Ihren erfolgreichen Weg zum innovativen Marketing und Vertrieb.

Erklärvideo

Innovatives Marketing & Vertrieb 

Im folgenden Video hören und sehen Sie, wie die 5 Marketing Säulen aufgebaut sind und welche Maßnahmen des operativen, innovativen Marketings diese umfassen. Darüber hinaus werden Sie auf die Zielsetzungen Ihres Marketings aufmerksam gemacht und bekommen viele wichtige Handlungsempfehlungen zu einzelnen operativen Umsetzungsmaßnahmen. Den Abschluss bilden 5 Gründe, warum innovatives Marketing nicht teuer sein muss.

Erklärvideo

Die 5 Marketing-Säulen 

Auch ein kleines Marketing-Budget ermöglicht die Umsetzung konkreter innovativer Marketing-Maßnahmen. Welche das sind, erfahren Sie im folgenden Video, das Sie zum Umsetzen von Maßnahmen entlang aller 5 Marketing Säulen einladen und animieren soll.

Erklärvideo

Konkrete Online- und Offline-Maßnahmen für das kleine Budget 

Social Media

Social Media sind digitale Medien, die es Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen und auszutauschen. In den folgenden zwei Videos und anschließend dargestellten Tools sehen und erfahren Sie, welche Social Media-Kanäle es gibt und wie diese zielführend im Tourismus genutzt werden können.

Zielgruppe: Hotellerie, Gastronomie, touristische Organisationen, touristische Freizeit- und Infrastrukturanbieter

Inhalte/Ziele:

  • Generelles Verständnis zu Social Media herstellen
  • Einen kurzen Überblick geben, welche Social Media Kanäle im touristischen Umfeld momentan relevant sind
  • Prämissen zur Nutzung der erwähnten Plattformen definieren, um als Betrieb besser einschätzen zu können, ob und wenn, welche sozialen Medien einen Mehrwert bieten können
  • Vorteile der erwähnten Social Media-Kanäle aufzeigen und Tipps zur Nutzung hervorheben
  • Auf den Punkt bringen, dass man besser weniger gut, als Vieles oberflächlich machen soll und das auch Social Media Marketing eine Strategie braucht

Erklärvideos

Social Media - Instagram, Facebook & Twitter 
Social Media - YouTube & Whatsapp 

Datenmanagement & Open Data

Das Datenmanagement ist für DMOs eine der bedeutsamsten Aufgaben der Gegenwart und Zukunft. Daten müssen so aufgearbeitet werden, dass sie maschinenlesbar sind und von jedem touristischen Akteur und jeder Akteurin in NRW sowie darüber hinaus, unabhängig vom gewünschten Ausgabeformat vom Smartphone bis zum großen Screen, genutzt werden können.

Kurz & Knapp erklärt:  Datenmanagement & Open Data

Externe Inhalte

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Strukturierte Daten
Open Data im Tourismus - Einführung 
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Projekt & Funktionsweise
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Smart Destination

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Social Media

Social Media sind digitale Medien, die es Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen und auszutauschen. In den folgenden zwei Videos und anschließend dargestellten Tools sehen und erfahren Sie, welche Social Media-Kanäle es gibt und wie diese zielführend im Tourismus genutzt werden können.

Zielgruppe: Hotellerie, Gastronomie, touristische Organisationen, touristische Freizeit- und Infrastrukturanbieter

Inhalte/Ziele:

  • Generelles Verständnis zu Social Media herstellen
  • Einen kurzen Überblick geben, welche Social Media Kanäle im touristischen Umfeld momentan relevant sind
  • Prämissen zur Nutzung der erwähnten Plattformen definieren, um als Betrieb besser einschätzen zu können, ob und wenn, welche sozialen Medien einen Mehrwert bieten können
  • Vorteile der erwähnten Social Media-Kanäle aufzeigen und Tipps zur Nutzung hervorheben
  • Auf den Punkt bringen, dass man besser weniger gut, als Vieles oberflächlich machen soll und das auch Social Media Marketing eine Strategie braucht

Erklärvideos

Social Media - Instagram, Facebook & Twitter 
Social Media - YouTube & Whatsapp 

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