Self-Check Dateninfrastruktur

Übersicht der Themengebiete für Dateninfrastruktur

In diesem Self-Check bewerten Sie die Dateninfrastruktur in Ihrer Destination. Diese bezieht sich zum einen auf die Datenqualität sowie die Datenquantität und zum anderen auf die Datenhaltung und deren Pflege. Daneben geht es auch um die Offenheit der Daten sowie deren Maschinenlesbarkeit und -interpretierbarkeit.

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Auf zur smarten Destination

Blick in die ehemalige, mit rotem und violettem Neonlicht beleuchtete Fabrikanlage des heutigen Unesco-Welterbes Zollverein in Essen. © Tourismus NRW e.V./Johannes Höhn

Touristisches Datenmanagement NRW

Die Entwicklungen im Bereich Big Data , Internet der Dinge und Künstliche Intelligenz stellen für den Tourismus eine immense Herausforderung dar, der sich der Tourismus NRW e.V. gemeinsam mit seinen Partnern mit dem Projekt „Touristisches Datenmanagement NRW – offen, vernetzt, digital“ stellt.  
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Smart Destination

Leitfaden Smart Destination

Der Leitfaden Smart Destination gibt eine Übersicht zu den Bestandteilen einer digitalen Destination. Neben Definitionen und Erklärungen wird vor allem ein Wert auf praktische Tipps sowie die Darstellung von Praxisbeispielen gelegt.

 
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Blick in die ehemalige, mit rotem und violettem Neonlicht beleuchtete Fabrikanlage des heutigen Unesco-Welterbes Zollverein in Essen. © Tourismus NRW e.V./Johannes Höhn

Datenmanagement

Das Datenmanagement ist eines der bedeutsamsten Aufgaben der Zukunft für DMOs. Erfahren Sie mehr über den Data Hub NRW, den Open Data Finder sowie die Datenstrategie des Reiseland Nordrhein-Westfalen.
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