Neuss richtet Landesgartenschau 2026 aus

Die Stadt Neuss hat den Zuschlag für die Ausrichtung der 20. Landesgartenschau NRW bekommen. Sie setzte sich mit ihrem Konzept gegen die beiden Mitbewerber Grefrath und Warendorf durch.

Hier geht es zu den folgenden Abschnitten:

Landesumweltministerin Ursula Heinen-Esser gratulierte Neuss und nannte das eingereichte Konzept bei der Bekanntgabe in Düsseldorf "nachhaltig, innovativ und städtebaulich überzeugend". Zudem dränge es, das vorgesehene Areal weiterzuentwickeln. Den Kernbereich der Landesgartenschau Neuss 2026 soll  die Umgestaltung des ehemaligen Trabrennbahngeländes bilden. Auf dem rund 39 Hektar großen Areal soll ein nachhaltig angelegter Bürgerpark entstehen.

Eine zehnköpfige, unabhängige Bewertungskommission, zu der auch ein Vertreter von Tourismus NRW gehörte, hatte alle drei Städte in der vergangenen Woche bereist und die Konzepte begutachtet.

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, schickte auch Glückwünsche nach Grefrath und Warendorf. Allein die Tatsache der Bewerbung habe in den jeweiligen Kommunen schon Vieles vor Ort angestoßen und sei deshalb ein Gewinn. Beide Ministerinnen sagten ihnen Unterstützung für die Umsetzung zentraler Teilelemente ihrer Bewerbungen zu. 

 

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